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22.5.2010 von reizner.
Klimaanlagen für Gebäude werden meistens national geplant und installiert. Aber seit dem Bestehen des Europäischen Wirtschaftsraums können Planungsunternehmen und Klimaanlagenhersteller mit Sitz in diesem weltweit größten Binnenmarkt grenzüberschreitend tätig werden. Diese Markterweiterung für Klimaanlagen ist rechtlich möglich.
Die Bearbeitung des europäischen Binnenmarktes erfordert die Anwendung des internationalen Baumarketings mit Auslandsmarktforschung und strategischer Marketingplanung seitens dieser Unternehmen. Die im nationalen Markt übliche operative Planung nach den Ausschreibungen versagt im großen Binnenmarkt. Die notwendige Informationsbasis für die strategische Marketingplanung der Unternehmen aus der Klimabranche bietet meine “Europamarktstudie für Klimaanlagen”.
Dipl.-Betriebswirt Hans Reizner, Unternehmensberater für Investitionsgüter- und Exportmarketing, Lichtenbergweg 6, 71546 Aspach, Tel/Fax: 07148/924656, E-Mail: reizner@reizner-exportberatung.de, Web: http://www.reizner-exportberatung.de
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15.4.2010 von reizner.
Wenn der Inlandsmarkt für Investitionsgüter bereits gesättigt ist und wenn neue Investitionsgüter für diesen Markt nicht in kurzer Zeit entwickelt werden können, dann muss die Investitionsgüterindustrie die Exportstrategie (Verkauf der vorhandenen Investitionsgüter auf neuen Exportmärkten) anwenden, damit der Bestand der Unternehmen gesichert wird. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Seit vielen Jahrzehnten sind die Großunternehmen der Investitionsgüterindustrie weltmarktorientiert, weil sie die Globalisierung als Marktchance wirtschaftlich nutzen. Die Globalisierung besteht, wie man den jährlichen Geschäftsberichten dieser “Weltunternehmen” entnehmen kann, bereits seit mindestens vier Jahrzehnten.
Nur in der mittelständischen Investitionsgüterindustrie meint man noch immer, die Globalisierung werde erst in den kommenden vier Jahrzehnten beginnen. Diese Marktblindheit vieler mittelständischer Unternehmen ist gefährlich, denn dieses Informationsdefizit wirkt wie eine “Wachstumsbremse”, weil viele mittelständische Unternehmer die am Weltmarkt für Investittionsgüter vorhandenen Chancen nicht nutzen wollen.
Wenn die mittelständischen Unternehmen ihre Exportstrategie ändern wollen, dann sollten sie zunächst objektive Weltmarktinformationen auswerten. Reizner Exportberatung bietet firmenspezifische Weltmarktstudien an, damit die vorhandenen Chancen und Risiken im Rahmen der Exportstrategie objektiv erkannt und unternehmensstrategisch berücksichtigt werden.
Dipl.-Betriebswirt Hans Reizner, Unternehmensberater für Investitionsgüter- und Exportmarketing, Lichtenbergweg 6, 71546 Aspach, Tel/Fax: 07148/924656, E-Mail: reizner@ reizner-exportberatung.de, Web: http://www.reizner-exportberatung.de
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15.3.2010 von reizner.
Im Zeitalter der Globalisierung konzentriert sich Reizner Exportberatung auf die Erforschung des Weltmarktes für Produktions- und Investitionsgüter als objektive Informationsbasis für das internationale Marketing der weltmarktorientierten Industrie. Aufgrund eigener betrieblicher Forschung unterscheidet Reizner Exportberatung drei Methoden der betriebswirtschaftlichen Weltmarktanalyse: 1) nach Produkten, 2) nach Volkswirtschaften und Wirtschaftszweigen sowie 3) nach dem Außenhandel.
Mit diesen drei Methoden wird die Struktur des Weltmarktes für Produktions- und Investitionsgüter ermittelt. Diese objektiven Marketinginformationen verbessern Ihre Marketingentscheidungen im internationalen Marketing (Export, Direktinvestitionen). Bitte fordern Sie im Bedarfsfall mein Angebot über diese firmenspezifischen Weltmarktstudien an. Einzelheiten finden Sie unter http://www.reizner-exportberatung.de/Weltmarktstudien.htm .
Dipl.-Betriebswirt Hans Reizner, Unternehmensberater für Investitionsgüter- und Exportmarketing, Lichtenbergweg 6, 71546 Aspach, Tel/Fax: 07148/924656, E-Mail: reizner@reizner-exportberatung.de, Web: http://www.reizner-exportberatung.de
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28.10.2009 von reizner.
In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise können auch die größten Marketingskeptiker in der Investitionsgüterindustrie folgende Fakten nicht mehr ignorieren. In der Krise wird die Marktabhängigkeit der Unternehmen deutlich durch die geringere Produktnachfrage, den verminderten Auftragseingang und die abnehmenden Auftragsbestände, die geringe Kapazitätsauslastung der Fertigung, die zunehmende Kurzarbeit der Beschäftigten und die schlechtere Zahlungsmoral der Kunden.
Zwar können die Unternehmen durch die Kurzarbeit der Beschäftigten ihre Kosten senken, aber die Fixkosten des Anlagevermögens werden wegen Leerkosten und geringer Kapazitätsauslastung nicht mehr voll verdient. Die Verluste der Unternehmen entstehen immer, sobald die Umsatzerlöse die Kosten nicht mehr decken (Verlustzone vor dem Break-even-Point). Verluste des Unternehmens mindern sein Eigenkapital und sind deswegen dauerhaft nicht hinnehmbar. Nur wenn das Leistungsprogramm des Unternehmens langfristig dem Marktbedarf entspricht und mindestens kostendeckende Umsatzerlöse erwirtschaftet werden, ist das Unternehmen in der Marktwirtschaft aus eigener Kraft überlebensfähig.
Diese betriebswirtschaftliche Tatsache rechtfertigt bereits das Marketing, d.h. die marktorientierte Unternehmensführung. Aufgabe und Zweck eines jeden Unternehmens ist es, den Kunden zufriedenzustellen (Drucker). Wenn ein Unternehmer diese Hauptaufgabe des Unternehmens nicht kennt, nicht ernst nimmt oder schlecht erfüllt, dann kann die Konkurrenz Vorteile erreichen zu Lasten des kundenunfreundlichen Unternehmens. Vor allem in der Wirtschaftskrise kann jeder Unternehmer ziemlich schnell feststellen, ob diese Binsenweisheit stimmt oder nicht.
Marketing ohne Marktforschung kann nicht praktiziert werden. Deshalb bietet Reizner Exportberatung auch Marktforschungsdienste für die exportabhängige Investitionsgüterindustrie an.
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2.7.2009 von reizner.
Nach mehreren Boomjahren schlägt die Finanz- und Wirtschaftskrise gegenwärtig im Maschinenbau durch. Dies ist keine Überraschung, wenn man die Konjunkturabhängigkeit der Investitionsgüterindustrie kennt. Bei Anwendung der marktorientierten Unternehmensführung (Marketing-Management) rechnet das Management immer mit einem Konjunkturabschwung der eigenen Branche und der Kundenbranchen.
Ist nun die kapitalistische Wirtschaftsordnung durch die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise gefährdet? Der kritische Spiegel-Verlag zeigt die großen Chancen dieser Krise auf unter http://www.spiegel.de/0,1518,629345,00.html, die jeder Unternehmer nutzen sollte. Marketingorientierte Unternehmer und Manager meistern jede Krise. Aber die traditionell produktionsorientierten Unternehmer und Manager werden sich in einer wandelbaren Marketing-Umwelt nicht mehr zurechtfinden, denn es gibt keine gesicherten Verkäufermärkte mehr. Die Schlafmützen-Konkurrenz ist durch diese Krise besonders gefährdet.
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19.4.2009 von reizner.
Durch die gegenwärtige Wirtschaftskrise sinken der Auftragseingang, die Produktion, der Umsatz und der Erfolg vieler Unternehmen in der Investitionsgüterindustrie. Die Wirtschaftskrise verursacht schließlich die Liquiditätskrise dieser Unternehmen. Nun erkennen auch die konservativen Praktiker, dass der unternehmerische Erfolg primär von den Kunden abhängt. Die Produktionsorientierung vieler Unternehmer versagt in der Wirtschaftskrise (hohe Lagerbestände der Produkte, schrumpfende Auftragsbestände, Absatzkrise).
Deshalb müssen die erfolgreichen Unternehmer das moderne Marketingkonzept annehmen, damit die Fokussierung auf die Kunden die Unternehmenspolitik langfristig prägt und den Bestand des Unternehmens sichert. Die marketingorientierten Unternehmen haben in der Wirtschaftskrise echte Wettbewerbsvorteile, weil sie die wenigen Aufträge von ihren zufriedenen Stammkunden erhalten. Diese Aufträge können das Überleben dieser Unternehmen sichern.
Die marktorientierte Unternehmensführung beachtet das Wirtschaftswachstum und den Konjunkturzyklus.
Dipl.-Betriebswirt Hans Reizner, Unternehmensberater für Investitionsgüter- und Exportmarketing, Lichtenbergweg 6, 71546 Aspach, Tel/Fax: 07148/924656, E-Mail: reizner@reizner-exportberatung.de, Web: http://www.reizner-exportberatung.de
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15.1.2009 von reizner.
Uebernehmen Sie nicht die Angst der Politiker vor der Wirtschaftskrise. Konjunkturen und Krisen kommen und verschwinden. Wer erinnert sich noch an die spekulative Tulpenkrise, die 1637 eine schwere allgemeine Wirtschaftskrise in Holland verursachte? In der Zwischenzeit ist die Wirtschaft dennoch fortwaehrend gewachsen. Auch die gegenwaertige Finanzkrise wird wieder ueberwunden werden.
Nutzen Sie die Absatzflaute für die Entwicklung einer firmenspezifischen Marketingkonzeption. Dadurch bereiten Sie sich professionell auf den kommenden Aufschwung vor. Mit dem ausgepraegten Konjunkturzyklus muss die Investitionsgueterindustrie leben koennen. In jeder Krise koennen Sie mit neuen Marketingideen Ihre Kunden ueberzeugen. Mit Ihrem Optimismus werden Sie im kommenden Aufschwung bessere Umsaetze erreichen, falls Ihre Kundenorientierung echt ist. Besonders in der Krise schaetzen Ihre Kunden Ihre Problemloesungen.
Meine Problemloesungen für Sie finden Sie unter http://www.reizner-exportberatung.de/Marketing-Fachbuecher.htm .
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4.8.2008 von reizner.
Beratungsthemen
1. Aktiver oder passiver Export des Unternehmens?
2. Exportmarketing für Investitionsgüter (mit praxisbezogenem Fachbuch)
3. Firmenspezifische Weltmarktstudien
4. Outsourcing der Exportmarktforschung
5. Exportorganisation im Unternehmen
6. Staatliche Exportkontrolle und Ausfuhrverantwortlicher
7. Einfuhrvorschriften der Importländer
8. Rationelle Exportdurchführung und Ausfuhrverfahren
Beratungsdauer: 1 Arbeitstag (8 Stunden), werktags oder samstags nach Vereinbarung
Beratungshonorar nach Vereinbarung. Bitte fordern Sie mein Angebot an.
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6.4.2008 von reizner.
Die mittelständischen Unternehmen der Investitionsgüterindustrie sollen infolge der internationalen Bankenkrise nur nach strenger Prüfung Kredite von den Banken erhalten. Wird dadurch die Anwendung des Investitionsgütermarketings verhindert? Die Insider wissen, dass die mittelständischen Unternehmen die Innenfinanzierung gegenüber der Außenfinanzierung traditionell bevorzugen, weil dadurch die unternehmerische Abhängigkeit von den Banken vermieden wird. Die Banken finanzieren keine Marketingausgaben, weil diese immateriellen Investitionen keine banküblichen Sicherheiten bieten. Deshalb müssen die Marketingausgaben durch die Selbstfinanzierung der Industrieunternehmen gedeckt werden, zumal diese Ausgaben als Betriebsausgaben den Gewinn dieser Unternehmen vermindern.
Durch das professionelle Investitionsgütermarketing wird die Selbstfinanzierung der Industieunternehmen langfristig verbessert, weil diese Unternehmen ihre Gewinnziele wegen der Kunden- und Marktorientierung besser erreichen. Die Unternehmer in der mittelständischen Investitionsgüterindustrie können wählen, ob sie durch das Investitionsgütermarketing die langfristige Unternehmensexistenz sichern wollen, oder ob sie höhere Steuern an den Fiskus abführen wollen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann die internationale Bankenkrise die Anwendung des Investitionsgütermarketings kaum beeinträchtigen.
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1.4.2008 von reizner.
In der Wirtschatspraxis wird der Marketingbegriff noch immer falsch verstanden. Marketing wird mit Absatz, Vertrieb, Werbung, Verkaufsförderung oder Promotion verwechselt. Aber Marketing bedeutet marktorientierte Unternehmensführung. In der Praxis haben das RKW und der VDMA diese richtige Marketingdefinition übernommen.
Was sind Investitionsgüter? Investitionsgüter sind Anlagegüter, die in der Bilanz der Kundenunternehmen aktiviert und abgeschrieben werden müssen. Für die meisten Investitionsgüter, z.B. Maschinen, besteht ein tatsächlicher Weltmarkt. Im Zeitalter der Globalisierung bedeutet demnach Investitionsgütermarketing auch weltmarktorientierte Unternehmensführung in der außenhandelsintensiven Investitionsgüterindustrie.
Das Investitionsgütermarketing muss in der Praxis geplant, realisiert und kontrolliert werden. Notwendig ist die Anwendung des Marketing-Controllings im Betrieb. Marketing als “Führungskonzeption vom Markt her” wird durch das Controlling als “Führungskonzeption vom Ergebnis her” unterstützt und ist deshalb in jedem Unternehmen der Investitionsgüterindutrie machbar.
Das strategische Controlling soll die langfristige Existenz des Unternehmens sichern und verwendet primär externe Informationsquellen. Ziele des operativen Controllings sind Erfolgserzielung, Rentabilitätsstreben, Liquiditätssicherung, Marketing-Produktivität. Das operative Controlling wertet primär das interne Rechnungswesen aus.
In der Praxis kann die Controllingfunktion von den Unternehmern und ihren leitenden Mitarbeitern (z.B. Vertriebsleitern) wegen Überlastung durch das Tagegeschäft oft nicht ausgeübt werden. Die Übertragung von Controllingaufgaben auf externe Berater ist besonders in den mittelständischen Unternehmen der Investitionsgüterindustrie eine wirtschaftlich günstige Problemlösung. Wenn der externe Marketingberater auch das Marketing-Controlling in der Aufbauphase übernimmt, dann ist auch das scheinbar so schwierige Investitionsgütermarketing in der Praxis machbar!
Als Marketingberater biete ich das Marketing-Controlling im Outsourcing den mittelständischen Unternehmen in der Investitionsgüterindustrie an.
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